Psychologie
                                                                          
 

Zuständigkeitsbereich

 
Zentrale Hörstörungen
vgl. Psychologie in der Pädaudiologie
 

 

allerdings nur bei gleichzeitiger peripherer Hörstörung


allerdings nur bei wesentlichem sprachlichen Anteil
 
 
 
Fällt das jeweilige Störungsbild nicht in den Zuständigkeitsbereich der HSS Klinik, erfolgt eine Zuweisung an die dafür zuständige Klinik oder nach außen in den niedergelassenen Bereich.

Weitere Information dazu:

Kosten für die Diagnostik im niedergelassenen Bereich: Psychologenforum
Psychologische Diagnostik, Beratung, therapeutische Angebote Kinderplattform
Gesellschaft für Neuropsychologie: http://www.gnpoe.at/
Informationssystem für psychologische Dienstleistungen: http://www.psychnet.at/
 

Artikulationsstörung (z.B. Dyslalie)

Expressive Sprachstörung (Grammatik, aktiver Wortschatz, Wortfindung, Benennen)

Rezeptive Sprachstörung (Sprachverständnis, AVWS/auditive Wahrnehmungsstörung)

sonstige Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache (z.B. Sigmatismus)

Dysphonien (Stimmstörung)

Tinnitus (Ohrensausen)

Dysphagien (Schluckstörung)

psychogene Hörstörungen

psychosomatische Aspekte bei Kommunikationsstörungen

selektiver Mutismus

Stottern (Balbuties) ist eine Sprechstörung, bei welcher der Redefluss gestört und von den stottertypischen Sprechunflüssigkeiten gekennzeichnet ist.

Poltern (Sprechunflüssigkeiten) ist eine Kombination aus Sprachstörung und Sprechstörung und geht mit einer erhöhten Sprechgeschwindigkeit und fehlerhafter Lautbildung einher.
Stammeln (Dyslalie) ist ebenfalls eine kombinierte Sprach- und Sprechstörung. Beim Stammeln entstehen Fehler in der Lautbildung, die dem Entwicklungsalter des Kindes nicht angemessen sind

Lese- und Rechtschreibstörung

isolierte Rechtschreibstörung

kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten